Care Arbeit und Rollenbilder - so brisant wie nie! Teilnahme an Präsenzveranstaltung

Studientag in Kooperation mit dem Kompetenzforum Soziales Leben des KDFB Landesverbandes Präsenzveranstaltung


Haushaltstätigkeiten, Kinderbetreuung, die Pflege von Angehörigen, das tägliche An-Alles-Denken - unbezahlte Care-Arbeit hat viele Facetten. Immer noch ist die Sorgearbeit zwischen Frauen und Männern ungleich aufgeteilt. Rollenbilder tragen deutlich dazu bei. Und nicht zuletzt die Corona-Pandemie hat schonungslos offengelegt, wie selbstverständlich viele Aufgaben an Frauen hängen bleiben.
Dabei hat dieses Ungleichgewicht neben akuten Belastungen, den körperlichen und nervlichen Anstrengungen auch langfristige, oftmals finanzielle Folgen.
Der Studientag zeigt die grundlegenden Zusammenhänge auf, hinterfragt manifestierende Rahmenbedinungen und beleuchtet Lösungsansätze. Denn für eine gerechte Aufteilung der Care-Arbeit gibt es auf gesellschaftlicher, politischer und individueller Ebene weiterhin viel zu tun.


Ablauf:
13:30 Uhr Ankommen (mit Imbiss)
14:00 Uhr Grußwort Frau Wittmann, Vorsitzende des Landesbildungswerkes
14:15 Uhr Vortrag von Dr. Karin Jurczyk: Ohne Sorgearbeit geht es nicht - aber welche Weichenstellungen führen aus der Sorgekrise?
15:00 Uhr Vortrag von Dr. Irene Götz: Kein Ruhestand. Welche biografischen Ereignisse und gesellschaftlichen Schieflagen zur Altersarmut von Frauen führt und wie diese damit umgehen.
15:45 Uhr "Let´s talk about roles" Vorstellung eines Lösungsansatzes, entstanden im Hackathon des KDFB
16:00 Uhr Kaffeepause
16:15 Uhr Diskussion in Kleingruppen
17:30 Uhr Zusammenführung der Ergebnisse im Plenum
18:00 Uhr Ende des Studientages

Die Veranstaltung wird in einem teilhybriden Format angeboten. Das bedeutet:
Sie haben die Möglichkeit, in Präsenz an der gesamten Veranstaltung teilzunehmen.
Daneben besteht die Möglichkeit, online am Vortragsteil (d.h. bis zur Pause) teilzunehmen.

Hier melden Sie sich zur PRÄSENZTEILNAHME an.

(Wenn Sie an einer Online-Teilnahme interessiert sind, melden Sie sich bitte über die andere Ausschreibung an. Danke)

Für Fragen steht Ihnen Britta Wörndle unter woerndle@frauenbund-bayern.de oder 089/28623-720 zur Verfügung.

Termin: Fr 18.03.2022, 14:00 - 18:00 Uhr

Ort: Hansa-Haus, Brienner Straße 39, 80333 München

Link zu Google Maps

Preis: 50 Euro / 30 Euro für KDFB-Mitglieder (inkl. Verpflegung und Tagungsgetränken)

Anmeldung bis: 03.03.2022

  genügend Plätze frei. Bitte melden Sie sich an.

Hinweis: Wenn Sie Mitglied in einem der Kompetenzforen des KDFB Landesverbandes sind, übernimmt der Landesverband Ihre Teilnehmer-Gebühr. Bitte geben Sie dazu unbedingt im Feld "Weitere Angaben" an, zu welchem Kompetenzforum Sie gehören.
Bitte tragen Sie bei den Feldern für das SEPA-Lastschriftmandat immer KDFB Landesverband ein.

Referentinnen:

Dr. Karin Jurczyk, Soziologin
Dr. Irene Götz, Kulturwissenschaftlerin

Leitung:

Britta Wörndle

Anmeldung

Geben Sie bitte Ihre vollständige Postadresse, Ihre Telefonnummer und Ihre E-Mail-Adresse ein, damit wir Sie bei eventuellen Rückfragen erreichen können. Ohne diese Angaben ist eine Anmeldung nicht gültig!

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Bitte bringen Sie Ihren Mitgliedsausweis zum Seminar mit. Wir behalten uns vor, die Ausweise stichprobenartig zu überprüfen. Vielen Dank.

SEPA Lastschriftmandat

Die Teilnahmegebühr wird mittels SEPA-Lastschriftverfahren durch das Bildungswerk des Bayerischen Landesverbandes des KDFB e.V. vom angegebenen Konto 5 Werktage vor Beginn der Veranstaltung eingezogen.
Die Übertragung der Daten erfolgt durch eine sichere (SSL) Verbindung.
Das Lastschrifteinzugsverfahren wird mit der Gläubiger-Identifikationsnummer DE26 ZZZ 0000 1099 384 durchgeführt und ist für Sie sicher und bequem.
Die Vorteile für Sie sind:

  • Die Teilnahmegebühr wird nach Beginn der Veranstaltung abgebucht.
  • Sie versäumen keine Zahlungsfrist und müssen nichts weiter veranlassen.
  • Sie erhalten automatisch eine Zahlungsbestätigung.
  • Wenn die Veranstaltung ausfällt, erfolgt kein Einzug bzw. Rückerstattung.
  • Sie können der Abbuchung innerhalb von 8 Wochen bei Ihrem Geldinstitut widersprechen, falls sie zu Unrecht erfolgt sein sollte.
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